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Shades of Dawn sprengt die Bühne
»Shades of Dawn« locken etliche Fans in den Piumer Kulturbahnhof
Musikzirkus
Regioactive
Gesehen!
Shades of Dawn /
Pop Frontal
Konzert der Krautrocker ein Leckerbissen Jeversches Wochenblatt Der komplette Artikel kann hier gelesen werden
Flickr Mehr als 300 Fans drängten sich am Sonnabendabend im engen Innenhof des Schlosses in Jever, wo die Düsseldorfer Band "Shades of Dawn" kurzfristig mit progressivem Rock und epischem, dabei nicht zu düsterem Klang als Vorband für die rechte Stimmung sorgte.
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Shades of Dawn – Progressive Power Konzert im Millenium-Music Club in Neuss,
17.01.2003 Dann begannen Shades of Dawn. Ich hatte
bisher diese Band nur vom Hörensagen her gekannt, noch nie die Gelegenheit
gehabt, die Musik zu hören. Entsprechend überrascht, ja begeistert stellte
ich fest, welche Perle ich da kennenlernen konnte. Warum? Nun, da gibt es
mehrere Gründe. Erstens mal standen da durchweg gestandene Musiker, die ihre
Instrumente auf unglaublich professionelle Art beherrschten, das können
vielleicht noch viele. Zweitens traf die Musik mit überwältigenden
klanglichen Kompositionen ohne Respekt vor kommerziellen Gesichtspunkten genau
meinen Geschmack. Und drittens entsprach die Besetzung mit Gitarre, Bass,
Schlagzeug und zwei Keyboardtürmen (insgesamt 9 Tasteninstrumente!) einfach
meiner Vorstellung von Progressive/Art- Rock. Harald Stimpel – German Rock Magazin |
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SHADES OF DAWN / AFTER MIDNIGHT
Neuss, Kontakt Erfttal (17.01.2003) Reichlich Zuschauer versammelten sich am 17.01.2003 in der Begegnungsstätte Kontakt Erfttal um dem langerwarteten Auftritt der Düsseldorfer Prog Rocker Shades of Dawn zu lauschen. Als Support konnten sie die Heilbronner Formation After Midnight gewinnen. Nach einer kleinen Umbaupause erklommen Hans Jürgen Klein (Git., Lead Vocals), Peter Schneider (Keys, Vocals), Cyrill Stoletzky (Keys, Piano), Chris Struwe (Drums, Vocals) und Bandyoungster Chris Wälter (Bass) die Bühne um ein 2-stündiges Feuerwerk bombastisch melodischen (Neo-)Progs abzufackeln. Freunde ausgefeilter Arrangements der guten alten Tradition mit Songlaufzeiten von nicht selten über 15 Minuten kamen voll auf ihre Kosten. Shades of Dawn lieferten eine geschlossene und druckvolle Bandleistung wobei mir Keyboarder Cyrill Stoletzky durch seine gelegentlich klassisch anmutenden Pianopassagen (z.B. in "Toccata con fuoco‘) besonders imponiert hat. Hier macht sich die klassische Ausbildung bezahlt und sorgt für starke Momente in den konzeptionell angelegten Longtracks. Interessanterweise sind die bisher unveröffentlichten Stücke beim Publikum am besten angekommen. Ein Antikriegsstück mit dem Titel "The Silent Death Of A Mother‘s Heart" zählte sicherlich zu den Highlights des Abends. Wie mir Hans Jürgen Klein nach dem Konzert erzählte, stammt dieser Song vom bisher unveröffentlichten Debütalbum, welches vollständig auf Band vorliegt, aber wegen verschiedener Besetzungswechsel seinerzeit nicht auf Platte erschienen ist. Dies soll allerdings kurzfristig nachgeholt werden und zusammen mit einem neuen Album das Licht der Welt erblicken. Also jede Menge Pläne im Hause Shades of Dawn! Empire Magazin |
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Progparade III – An evening of Progressive
Music
Shades Of Dawn/ Cromwell/ Alias Eye Die Düsseldorfer Band Shades of Dawn eröffnete das Festival überzeugend. Nach langer Live- Pause mit einigen Umbesetzungen (und einem versierten Aushilfsbasser) spielte die Band um Gitarrist und Sänger Hans- Jürgen Klein ihren 70ies Artrock mit deutlichen Anleihen an Eloy, Camel, ELP und vielleicht einem Schuss Kansas in wesentlich besserer Verfassung, als auf dem Album "The Dawn of Time" von 1998. Die Band überraschte das Publikum mit kleinen, feinen ELP/ Mussorgsky Zitaten gegen Ende des Gigs. Ihr epischer, nicht zu düsterer Sound wusste durchaus zu gefallen, neben dem sichtlich gut gelauntem Frontmann gefiel vor allem Drummer Christopher Struwe mit einer guten Performance und noch besserer Stage-Präsenz. Das Urgestein der Shadies war in der After-Show-Party gefragter und gewitzter Gesprächspartner. Das Ergebnis der Progparade liegt auf der Hand: Progressive Rockmusik interessiert durchaus das Publikum, Bands aus dem Underground haben sehr wohl eine Chance sich einem größeren Kreis zu präsentieren. Wenn das Event dann allen auch noch so viel Spaß macht dann kann man nur sagen: Join the Progparade 4. Progressive Newsletter A Night in Progressive Rock Shades of Dawn, Thoughtsphere, Poverty’s no Crime Spektakulum Düsseldorf (13.12.1997)
Rheinische Post, 16.12.1997 |
Shades of Dawn – "The Dawn of Time"-
Early Birds EB 003 -
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Shades
of Dawn – From Dusk till Dawn |
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Rocktimes
Die 11 Songs (darunter 3 kurze Instrumentals zwischen 1-3 Min.) von “From Dusk Till Dawn” haben ihren Ursprung größtenteils Mitte der 90er. Beginnend mit einem kurzen Synthie-Intro, welches nahtlos in den eigentlichen Opener “Confused” übergeht, dessen teilweise eingängige Melodie Ohrwurmcharakter besitzt. From Dusk till Dawn ist ein Album, welches aus frühem Material besteht. Aber neu aufgemischt. Es ist sehr gut produziert, lässt sich angenehm hören und in eine andere Welt eintauchen. Etwas ungewöhnlich für Shades ist die wunderschöne Ballade "I Never Thought" welche aus der Feder von Karl Nothen stammt. Einem Gründungsmitglied, das 1993 das Handtuch warf. Der Rest ist typisch Shades, bis auf zwei Lieder: "Burning Drums" - mein Favorit und "Bombs" bei denen Chris Struwe jeweils eine Strophe singt. Was den Songs eine andere - und keine schlechte - Note gibt. Bestforme Rockpage
Wir hatten von der aus Düsseldorf stammenden Band Shades of Dawn schon seit 1998 nichts mehr gehört, das Jahr in dem das schöne The Dawn of Time herausgebracht wurde. Dadurch war die Befürchtung, dass es diese Band nicht mehr gibt, nicht ganz unbegründet. From Dusk till Dawn scheint das Gegenteil zu beweisen, aber der Schein trügt. Wir sprechen hier nämlich nicht von neuer Musik, sondern vielmehr von noch nicht veröffentlichten Demos, die bereits in 1994 aufgenommen wurden. In 2003 wurden diese erneut bearbeitet und sorgfältig erneuert. Vier Songs wurden ein Jahr später sogar ganz neu aufgenommen. Das geschah durch den "harten Kern" der Band: Gitarrist/Sänger Hans-Jürgen Klein, Keyboarder Peter Schneider und Drummer Chris Struwe. Daneben bestand das Line-up in 1994 aus Keyboarderin Annette Schepermann und dem in 2000 verstorbenen Bassisten Wolfgang Schmidt. Diese Gruppe stand Garant für eine Portion guten Neoprog mit einem "klasse" Tastensound und viel melodiösem Gitarrenspiel. Die Synthesizer-Soli schneiden manchmal wie ein Filetiermesser durch deine Symfo-Seele. Natürlich handelt es sich um 100%-igen Klischee-Symfo, aber von dieser Sorte können wir nie genug bekommen! Die Band lässt auch auch ausreichend Raum für Instrumental-Passagen. Hier und dort kann man mal hören, dass es Demos sind und es hätte noch ein wenig mehr herausgeholt werden können. So scheinen dem fast 10 Minuten dauernden Burning Drums wesentliche Keyboardeinlagen zu fehlen. Aber im allgemeinen sind die Aufnahmen CD-würdig, sowohl spieltechnisch, kompositorisch als auch soundmäßig. Das macht das Album zu einer willkommenen Bereicherung deiner Sammlung. I/O Pages, NL
Die Düsseldorfer Art- oder Progressive Rockband Shades of Dawn legt mit "From Dusk till Dawn" nun endlich ihre langerwartete zweite CD vor. Eigentlich ist es deren erste CD, da die Titel zum Teil schon seit 1994 existieren, also vor dem ersten veröffentlichten Album entstanden. |
| Shades
of Dawn – Graffity's Rainbow MUSEA FGBG 4866 |
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Einfach toll, wenn sich eine Band derart entwickelt: Obwohl die Fertigrundung dieses Regenbogens aufgrund diverser Widrigkeiten so lange dauerte, dass die Sache manchmal fast wie verflucht wirkte (eine Prog-Variante von Spinal Tap), gibt es für Band und Fans jetzt ein echtes Happy End: Gerade bei den "symphonischen" Arrangements, bei Gesang und Gitarre (Chef-Schatten Hans-Jürgen Klein) und Keyboards (zum Zeitpunkt der Aufnahme neben Bernhard Marx und Peter Schneider auch teils noch Cyrill Stoletzky) ist die Steigerung im Vergleich zu den Vorläufern "The Dawn Of Time" (1998) und "From Dusk Till Dawn" (2007) so immens wie erfreulich. Die ganze Pracht organisiert sich in vier vielteilige Longtracks. Schon "Battle... Won And Lost" begeistert, das klingt teilweise, als hätte Andy Latimer mit Triumvirat zu deren "Spartacus"-Zeiten gejammt. "The Eternal Recurrence Of The Same" verschont trotz strammer 14: Laufzeit mit endlosen Wiederholungen und liefert stattdessen mitsingbare Melodien satt, pumpende Orgelparts, konzertantes Flügelspiel, Marschmotive auf der Snare-Drum und hier teils an den großen Geoff Mann erinnernden Gesang. "Empty Vessels" malt Tony Banks-artige Landschaften, über denen u.a. Rick Wright-artige Synth-Soli kreisen. Auch die Bass-Beiträge (in diesem Fall von Chris Walter) sind besonders hörenswert. Das Titelstück schließlich erstickt jeden möglichen Restwiderstand mit Motiven von Franz Schuberts unvollendeter Symphonie und Themen von Mussorgskys "The Great Gate of Kiev" (danke lieber Promozettel) oder gekonnt untergehobenen "Tarkus"-Zitaten ("The Rising" - die hat mein phonographisches Gedächtnis noch ohne Schützenhilfe wiedererkannt ;-). Zwischendurch wabern Mellotron-Chöre, dräuen Kirchenorgeln ("Nemesis") oder ein Walking Bass swingt los ("Cafe Of Illusion). gaesteliste.de |
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| Nachdem die Scheibe in meinem Postfach lag und ich mal wieder absichtlich vor der Arbeit und vor Neugier 45 Minuten quer durch Wuppertal gebrezelt bin um in Ruhe zu hören, hier nun mal meine Meinung. Ich finde die CD und das Booklet sind NICHT GUT gelungen und damit lüge ich nicht. Würde nämlich eher mal sagen, die gesamte Shades of Dawn Packung ist SENSATIONELL GUT gelungen, ich bin da echt Baff. Alleine das Booklet ist ja schon sein Geld wert, eine wirklich bärenstarke Aufmachung zwischen den fantastischen Bildern von Richi Sieber und den eingefügten Songtexten. Absolut professionelle Arbeit die darin steckt und musikalisch ein MUSS für jeden Prog-Rock-Fan. Diese etlichen Rhythmuswechsel gepaart mit affengeilen Gitarrensolos, wunderbare Pianoeinlagen und wechselnde Sänger, teilweise richtig dramatologisch wie die Songs daher kommen ................. Tja, halt typisch "Shades of Dawn“, das hört man sofort. Ich sag mal "Glückwunsch SOD", da ist Euch sicherlich das beste Werk in eurer langen Bandgeschichte gelungen. KLARE KAUFEMPFEHLUNG ! In diesem Sinne grüßt ein wirklich stark beeindruckter Presi.
Krautrock-World.com |
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Die Fertigstellung von „Graffity’s Rainbow“ hat sich über einige Jahre gezogen, aber das lange Warten hat sich echt gelohnt. Das Album bietet 4 Longtracks zwischen 11 und 25 Minuten, die meist in mehrere Parts unterteilt sind. Doch beginnen wir mit dem Opener „Battle Won… And Lost“, der mich irgendwie an Triumvirat erinnert. Eine traumhaft schöne Melodie, die sich trotz ihrer Komplexität sofort ins Ohr bohrt. Die Vocals in diesem Song werden von Drummer Chris dargeboten. „The Eternal Recurrence Of The Same” ist in drei Parts unterteilt und bietet alles vom rockigen Gitarrenspiel, gefühlvollem Piano über symphonische Keys und mitreißenden Drums. Den Gesang teilen sich Gitarrist Hans-Jürgen und Keyboarder Peter, wobei ich hier besonders Part 3 hervorheben möchte. Eindringliche Melodie mit gefühlvollem klaren Gesang, der Wahnsinn. Mit „Empty Vessels“ geht es genauso beeindruckend weiter. Prog vom Feinsten bohrt sich ins Ohr – schöne Gitarrensoli und Bassbeiträge, symphonische Keys und klasse (Snare-) Drumeinlagen abgerundet mit Hans-Jürgens hoher Stimme – kreieren einen fantastischen Prog-Song. Der Titeltrack „Graffity's Rainbow” bietet mit seinen 25 Minuten u.a. Mellotron-Chöre, klassische Einlagen, Kirchenorgeln, ausgefeilte Gitarrensolos, jazzige Piano-Basspassagen, treibende Drums, sowie mehrstimmigen Gesang und erschließt sich dem Hörer aufgrund seiner Vielfalt und Komplexität erst nach mehrmaligem Hören. Also Anhören und wirken lassen! Bleibt zu guter letzt noch das 1A Booklet zu erwähnen, dass „gut leserlich“ zu jedem Song den Text und das zugehörige Line-Up beinhaltet. Fazit: Shades Of Dawn haben mit „Graffity’s Rainbow“ ihr bisher bestes Album abgeliefert. Melodiöse, abwechslungsreiche Kompositionen, mehrstimmiger Gesang, bombastische Keyboards und tolle Gitarrensoli machen dieses Werk wahrlich zu einem Genuss. Unbedingt reinhören oder besser ;-) gleich kaufen! Prog Rock Forum |
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Düsseldorfs einzige Progressive Rock Band Shades of Dawn baut -
besonders in den letzten Jahren - auf eine stetig wachsende Fangemeinschaft, die weit über den eigentlichen Aktionsradius der Band hinausreicht. Und das, obwohl oder besser gesagt, gerade weil ihre Musik unverändert tief in den Artrockwurzeln der siebziger Jahre verwurzelt ist. Ähnlich wie die großen Ikonen Yes oder Camel lassen sich Shades of Dawn ausreichend Zeit, bis ein neues Werk veröffentlicht wird. Graffity´s Rainbow, der dritte Album von SOD, brauchte lange Jahre, bis auf dem Master wirklich alles so klang wie es klingen sollte - obwohl die Stücke längst live erprobt und von den Fans durchweg begeistert aufgenommen worden waren. Wie dem auch sei, das Warten hat sich voll und ganz gelohnt. Auf vier Longtracks (bis zu 25 Minuten) dominiert symphonischer auf höchstem Niveau. Die Düsseldorfer bestechen durch erstaunlich gut gelungene Melodiebögen, verziert mit wunderbaren Gitarrenläufen, abwechlungsreichen Keyboards und gefühlvollem Gesang. Doch damit nicht genug der Romantik: Als weitere Sahnehäubchen sogar Zitate aus Franz Schuberts "unvollendeter" Sinfonie und Mussorgskys Suite "Bilder einer Ausstellung". recordfair-berlin.de |
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Ein Festmahl für Symphomanen Endlich ist es erschienen, das neue Album der deutschen Progband Shades of Dawn. Zahlreiche Besetzungswechsel haben die Aufnahmen zu "Graffity's Rainbow" zwischen 2004 und 2010 verschleppt. Das Vorläuferalbum "The Dawn Of Time" datiert bereits von 1998, das tatsächliche Debüt "From Dusk Till Dawn" erschien erst 2005. Mit zwei Keyboardern und vielfältigem Gebrauch von Effektpedalen durch Gitarrist und Bassist darf ein breitgeführter, symphonischer Stil erwartet werden. Übrigens auch was die Länge angeht: Die vier Tracks - unterteilt in Kapitel - laufen zwischen 11 und 25 Minuten. Ein Festmahl für Symphomanen. Man stelle sich eine Kreuzung zwischen den deutschen Sympho-Riesen Eloy und en britischen ELP vor. Als Ehrbezeugung vor letztgenannten endet "Graffity's Rainbow" mit "The Rising", das eigentlich eine Interpration des ELP-Klassikers "Pictures At An Exhibition" ist. damusic.be |
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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so
nahe liegt??
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Shades of Dawn gehören zu den Bands, die ungeachtet aller Zeitströmungen die Fahne des 70er Jahre Prog-Rock Good Times |
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Im Jahr 2007 erschien die CD „From Dusk Till Dawn“ der deutschen Rockformation Shades Of Dawn. |
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