|
|
Shades of Dawn 1. Wuppertaler Krautrockfestival 06.09.2008
Musikzirkus
Regioactive
Gesehen!
Shades of Dawn /
Pop Frontal
Konzert der Krautrocker ein Leckerbissen Jeversches Wochenblatt Der komplette Artikel kann hier gelesen werden
Flickr Mehr als 300 Fans drängten sich am Sonnabendabend im engen Innenhof des Schlosses in Jever, wo die Düsseldorfer Band "Shades of Dawn" kurzfristig mit progressivem Rock und epischem, dabei nicht zu düsterem Klang als Vorband für die rechte Stimmung sorgte.
| ||||||||||||||||
|
Shades of Dawn – Progressive Power Konzert im Millenium-Music Club in Neuss,
17.01.2003 Dann begannen Shades of Dawn. Ich hatte
bisher diese Band nur vom Hörensagen her gekannt, noch nie die Gelegenheit
gehabt, die Musik zu hören. Entsprechend überrascht, ja begeistert stellte
ich fest, welche Perle ich da kennenlernen konnte. Warum? Nun, da gibt es
mehrere Gründe. Erstens mal standen da durchweg gestandene Musiker, die ihre
Instrumente auf unglaublich professionelle Art beherrschten, das können
vielleicht noch viele. Zweitens traf die Musik mit überwältigenden
klanglichen Kompositionen ohne Respekt vor kommerziellen Gesichtspunkten genau
meinen Geschmack. Und drittens entsprach die Besetzung mit Gitarre, Bass,
Schlagzeug und zwei Keyboardtürmen (insgesamt 9 Tasteninstrumente!) einfach
meiner Vorstellung von Progressive/Art- Rock. Harald Stimpel – German Rock Magazin |
|
SHADES OF DAWN / AFTER MIDNIGHT
Neuss, Kontakt Erfttal (17.01.2003) Reichlich Zuschauer versammelten sich am 17.01.2003 in der Begegnungsstätte Kontakt Erfttal um dem langerwarteten Auftritt der Düsseldorfer Prog Rocker Shades of Dawn zu lauschen. Als Support konnten sie die Heilbronner Formation After Midnight gewinnen. Nach einer kleinen Umbaupause erklommen Hans Jürgen Klein (Git., Lead Vocals), Peter Schneider (Keys, Vocals), Cyrill Stoletzky (Keys, Piano), Chris Struwe (Drums, Vocals) und Bandyoungster Chris Wälter (Bass) die Bühne um ein 2-stündiges Feuerwerk bombastisch melodischen (Neo-)Progs abzufackeln. Freunde ausgefeilter Arrangements der guten alten Tradition mit Songlaufzeiten von nicht selten über 15 Minuten kamen voll auf ihre Kosten. Shades of Dawn lieferten eine geschlossene und druckvolle Bandleistung wobei mir Keyboarder Cyrill Stoletzky durch seine gelegentlich klassisch anmutenden Pianopassagen (z.B. in "Toccata con fuoco‘) besonders imponiert hat. Hier macht sich die klassische Ausbildung bezahlt und sorgt für starke Momente in den konzeptionell angelegten Longtracks. Interessanterweise sind die bisher unveröffentlichten Stücke beim Publikum am besten angekommen. Ein Antikriegsstück mit dem Titel "The Silent Death Of A Mother‘s Heart" zählte sicherlich zu den Highlights des Abends. Wie mir Hans Jürgen Klein nach dem Konzert erzählte, stammt dieser Song vom bisher unveröffentlichten Debütalbum, welches vollständig auf Band vorliegt, aber wegen verschiedener Besetzungswechsel seinerzeit nicht auf Platte erschienen ist. Dies soll allerdings kurzfristig nachgeholt werden und zusammen mit einem neuen Album das Licht der Welt erblicken. Also jede Menge Pläne im Hause Shades of Dawn! Empire Magazin |
|
Progparade III – An evening of Progressive
Music
Shades Of Dawn/ Cromwell/ Alias Eye Die Düsseldorfer Band Shades of Dawn eröffnete das Festival überzeugend. Nach langer Live- Pause mit einigen Umbesetzungen (und einem versierten Aushilfsbasser) spielte die Band um Gitarrist und Sänger Hans- Jürgen Klein ihren 70ies Artrock mit deutlichen Anleihen an Eloy, Camel, ELP und vielleicht einem Schuss Kansas in wesentlich besserer Verfassung, als auf dem Album "The Dawn of Time" von 1998. Die Band überraschte das Publikum mit kleinen, feinen ELP/ Mussorgsky Zitaten gegen Ende des Gigs. Ihr epischer, nicht zu düsterer Sound wusste durchaus zu gefallen, neben dem sichtlich gut gelauntem Frontmann gefiel vor allem Drummer Christopher Struwe mit einer guten Performance und noch besserer Stage-Präsenz. Das Urgestein der Shadies war in der After-Show-Party gefragter und gewitzter Gesprächspartner. Das Ergebnis der Progparade liegt auf der Hand: Progressive Rockmusik interessiert durchaus das Publikum, Bands aus dem Underground haben sehr wohl eine Chance sich einem größeren Kreis zu präsentieren. Wenn das Event dann allen auch noch so viel Spaß macht dann kann man nur sagen: Join the Progparade 4. Progressive Newsletter A Night in Progressive Rock Shades of Dawn, Thoughtsphere, Poverty’s no Crime Spektakulum Düsseldorf (13.12.1997)
Rheinische Post, 16.12.1997 |
Shades of Dawn – "The Dawn of Time"-
Early Birds EB 003 -
|
|
Shades
of Dawn – From Dusk till Dawn Shades Of Dawn spielen schon recht lange zusammen und hatten bereits mit "The Dawn of Time" ein sehr passables Album ins Rennen geworfen. Dazu mehr an anderer Stelle.
Rocktimes
Die 11 Songs (darunter 3 kurze Instrumentals zwischen 1-3 Min.) von “From Dusk Till Dawn” haben ihren Ursprung größtenteils Mitte der 90er. Beginnend mit einem kurzen Synthie-Intro, welches nahtlos in den eigentlichen Opener “Confused” übergeht, dessen teilweise eingängige Melodie Ohrwurmcharakter besitzt. From Dusk till Dawn ist ein Album, welches aus frühem Material besteht. Aber neu aufgemischt. Es ist sehr gut produziert, lässt sich angenehm hören und in eine andere Welt eintauchen. Etwas ungewöhnlich für Shades ist die wunderschöne Ballade "I Never Thought" welche aus der Feder von Karl Nothen stammt. Einem Gründungsmitglied, das 1993 das Handtuch warf. Der Rest ist typisch Shades, bis auf zwei Lieder: "Burning Drums" - mein Favorit und "Bombs" bei denen Chris Struwe jeweils eine Strophe singt. Was den Songs eine andere - und keine schlechte - Note gibt. Bestforme Rockpage
Wir hatten von der aus Düsseldorf stammenden Band Shades of Dawn schon seit 1998 nichts mehr gehört, das Jahr in dem das schöne The Dawn of Time herausgebracht wurde. Dadurch war die Befürchtung, dass es diese Band nicht mehr gibt, nicht ganz unbegründet. From Dusk till Dawn scheint das Gegenteil zu beweisen, aber der Schein trügt. Wir sprechen hier nämlich nicht von neuer Musik, sondern vielmehr von noch nicht veröffentlichten Demos, die bereits in 1994 aufgenommen wurden. In 2003 wurden diese erneut bearbeitet und sorgfältig erneuert. Vier Songs wurden ein Jahr später sogar ganz neu aufgenommen. Das geschah durch den "harten Kern" der Band: Gitarrist/Sänger Hans-Jürgen Klein, Keyboarder Peter Schneider und Drummer Chris Struwe. Daneben bestand das Line-up in 1994 aus Keyboarderin Annette Schepermann und dem in 2000 verstorbenen Bassisten Wolfgang Schmidt. Diese Gruppe stand Garant für eine Portion guten Neoprog mit einem "klasse" Tastensound und viel melodiösem Gitarrenspiel. Die Synthesizer-Soli schneiden manchmal wie ein Filetiermesser durch deine Symfo-Seele. Natürlich handelt es sich um 100%-igen Klischee-Symfo, aber von dieser Sorte können wir nie genug bekommen! Die Band lässt auch auch ausreichend Raum für Instrumental-Passagen. Hier und dort kann man mal hören, dass es Demos sind und es hätte noch ein wenig mehr herausgeholt werden können. So scheinen dem fast 10 Minuten dauernden Burning Drums wesentliche Keyboardeinlagen zu fehlen. Aber im allgemeinen sind die Aufnahmen CD-würdig, sowohl spieltechnisch, kompositorisch als auch soundmäßig. Das macht das Album zu einer willkommenen Bereicherung deiner Sammlung. I/O Pages, NL
Die Düsseldorfer Art- oder Progressive Rockband Shades of Dawn legt mit "From Dusk till Dawn" nun endlich ihre langerwartete zweite CD vor. Eigentlich ist es deren erste CD, da die Titel zum Teil schon seit 1994 existieren, also vor dem ersten veröffentlichten Album entstanden.
|