zurück

 
Shades of Dawn

Fantastische Klangfaszinationen am Rande der Wirklichkeit -
dort, wo der Traum beginnt.
Imposante Arrangements, die man schon fast Rocksymphonien nennen kann.
Filigrane, sensitive Melodien und bombastische Tonwelten gehen eine ungewöhnliche
Synthese ein, ja bedingen einander.
Das ist die vertonte Philosophie von SHADES OF DAWN,
DER progressiven Rockband aus Düsseldorf.
Wenn kraftvolle Gitarren, ausgefeilte Melodien und
differenzierte Keyboardparts einander abwechseln,
sind Parallelen zu CAMEL, YES, GENESIS, SAGA u.a. nicht von der Hand zu weisen.
Dennoch verwirklichen SOD konsequent ihren eigenen Stil."

Die Düsseldorfer Band KAWUMM suchte Anfang 1993 in Inseraten einen Sänger.
 
Gitarrist, Sänger und Komponist Hans-Jürgen Klein (ex Confusius, ex Grace) meldete sich und wurde prompt engagiert. Das Line-up bestand nun aus:
 
Wolfgang Schmidt: Bass, rhythm guitars, bass pedals
Annette Schepermann: Keyboards
Karl Nothen: Lead Guitar
Chris Struwe: Drums, vocals
Peter Schneider: Keyboards, bass
Hans-Jürgen Klein: Lead vocals, guitars
 
Der Name Kawumm, der sich aus den Vornamen früherer Mitglieder zusammensetzte, hatte sich nun überholt. Man beschloss, von nun an unter dem Markenzeichen SHADES OF DAWN zu firmieren. Nach einem Festivalauftritt auf dem internationalen Straßenfest in Düsseldorf-Reisholz warf allerdings Gitarrist Karl Nothen im Herbst 1993 das Handtuch.
 
Ohne ihn begannen SHADES OF DAWN Anfang 1994 ihre bis dato entstandenen Stücke aufzunehmen.
Aus finanziellen Gründen konnten die Aufnahmen jedoch nicht vollständig fertiggestellt werden, womit das komplette Werk - obwohl im Düsseldorfer Skyline Studio abgemischt - zunächst nur als Demotape Verwendung fand.
 
1995 verließen Bassist/Rhythmusgitarrist Wolfgang Schmidt und Keyboarderin Annette Schepermann die Band.
 
Chris Struwe spielte noch einige Zeit mit ihnen und Karl Nothen in einem Nebenprojekt mit einfacherer Musik zusammen. Ersatz wurde in Pianist Cyrill Stoletzky, der in Inseraten "Musiker für ein Projekt in Richtung KANSAS, EMERSON, LAKE & PALMER und DREAM THEATER" gesucht hatte, gefunden. Später stieß noch der Ratinger Bassist Theo Labs dazu.
 
1996 trat die Band unter anderem auf dem Künstlertreff Open Air in Wittlaer auf, auf Einladung des bekannten Fotokünstlers Bernd Jansen.
 
Im Sommer 1997 gingen SOD ins Studio um neues Material aufzunehmen und traten im Dezember mit Poverty's no Crime und Thoughtsphere auf "A Night in Progressive Rock" im Düsseldorfer Spektakulum auf.
Chris Struwe fungierte nebenher als Schauspieler beim Musiktheater Spirenzio.
 
Das Album "The Dawn of Time" erschien im April 1998 auf dem neuen EARLY BIRDS Label, einem Sublabel der weltweit bekannten Reissuespezialisten Second Battle.
 
Im Juli trat die Band neben Colosseum, Wishbone Ash, Caravan, Man, Edgar Broughton Band, John Mayall und anderen auf dem Burg Herzberg Festival, dem grössten deutschen Hippie Festival, auf.
 
Danach verließ Bassist Theo Labs die Band. Vorübergehend wurde nun der Profimusiker Hannsi Weber - Initiator des Benefiz Spektakels "The Wall" und des Musiktheaters Spirenzio - in das Live Set von SOD eingearbeitet, um ihr Engagement auf dem Düsseldorfer Six-One Festival einhalten zu können.
 
Danach verließ Pianist Cyrill Stoletzky aus beruflichen Gründen die Band, wirkte aber noch als Gastmusiker bei Konzerten mit.
 
Ende '98 bot sich auch Theo Labs wieder für Live-Aktivitäten an, und SOD trat im Januar 1999 mit ihm im Weißen Haus in Düsseldorf auf. Das Early Birds Label brachte die Labelkollegen
Flying Circus als Opener unter.
 
Mitte Januar lud die Solinger Radiostation RSG die Band zum Interview im Rahmen ihrer "True Metal Hour" ein. Es entstand ein ca. 40-minütiges Portrait der Band, bestehend aus Interview und - leider völlig zerstückelten - Ausschnitten aus der CD "The Dawn of Time".
 
Von anderer Stelle erhielten SOD Anfragen für die Erstellung von Soundtracks für Fernsehproduktionen.
 
Im Februar 1999 stieß Edzard Schmidt, ex Bassist der Osnabrücker Progrocker Area51 zur Band.
 
Im März '99 erschienen Shades of Dawn mit Eloy, dem Camel-Bassisten Colin Bass und anderen auf dem Sysyphus Sampler des deutschen Pink Floyd-Fanclubs "Eclipsed". Zu hören ist hier ihr mittlerweile fast zum Kult-Stück avanciertes Opus "Plenty of Gold".
 
Mitte April verkündete Schmidt jedoch seinen Weggang aus NRW. Das verbleibende Trio Schneider/Struwe/Klein arbeitete nun weiter an neuem Material, darunter die beiden Longtracks "Empty Vessels" und "Battle won - and lost" mit Texten des schottischen Lyrikers Alastair Hannaford.
 
Im August 1999 stieg Keyboarder Cyrill Stoletzky plötzlich wieder als vollwertiges Mitglied ein, und Ende September tauchte überraschend auch Eddy Schmidt wieder auf, den es erneut zurück nach Düsseldorf verschlagen hatte. Die Band schien nach über einjähriger Odyssee nun endlich wieder über ein konstantes Line-up zu verfügen.
 
Im Februar 2000 ging Schmidt jedoch für ein berufliches Projekt nach Osnabrück und kam nicht wieder zurück. Nach diversen erfolglosen Anwärtern auf den Bassistenposten tauchte Theo Labs im Juni wieder auf und bot überraschend seine erneute Mitarbeit an. Das alte Bandfeeling stellte sich sofort wieder ein. Man arbeitete nun zusammen am neuen Material , welches für die dritte CD der Band vorgesehen ist. Ende 2000 jedoch verkündete Labs per SMS seinen neuerlichen Ausstieg.
 
Im März 2001 stieß Bassist Wolfgang Rose zur Band. Von Juni bis September fiel Gitarrist und Sänger Hans-Jürgen Klein wegen eines Achillessehnenrisses aus. Dadurch mußte der bereits angekündigte Auftritt der Band auf dem Künstler Miteinander Festival im Westerwald abgesagt werden. Wolfgang Rose musste schließlich im Januar 2002 seinen Hut nehmen, da den Auftritt der Band auf der Progparade No.III in Neustadt gefährdete. Kurzerhand holte man wieder Edzard Schmidt - als Gastmusiker - an Bord, der eine ansprechende Performance mit der Band hinlegte.
 
Von Ende Februar 2002 bis Januar 2003 bediente Christian Wälter den Bass. SOD spielten mit ihm auf dem Unterrather Rocktag und im Neusser Millenium Music Club. Leider mußte er die Band aus beruflichen Gründen wieder verlassen, nachdem er sich hervorragend in den Bandsound eingegliedert hatte.
 
Shades of Dawn traten daher ab Mitte 2003 wieder mit Edzard Schmidt auf, z.B. auf dem Sommerfest des Düsseldorfer Haus Weißenburg, einer Benefizveranstaltung für Obdachlose. Von September 2003 an überarbeiteten Peter Schneider, Hans-Jürgen Klein und Chris Struwe die unveröffentlichten Bänder der Band aus dem Jahr 1994. Die Aufnahmen wurden klanglich verbessert und einige Overdubs neu aufgenommen.
 
In 2004 spielte man unter anderem im mittlerweile legendären Reichenbacher Bergkeller in Ostdeutschland und holte das bereits für's Vorjahr geplante Konzert in Aurich mit der Band Morphelia nach. Live präsentierten Shades of Dawn mittlerweile mehr als 50 Minuten Material des geplanten neuen Albums "Graffity's Rainbow".
 
Zwischenzeitlich wurden die mittlerweile optimierten älteren Aufnahmen komplett neu abgemischt und auch noch Bonusmaterial neu aufgenommen. Das Album "From Dusk till Dawn" nahm nun endlich Form an und wurde zwischen Oktober 2004 und Januar 2005 im Neusser KlangPlanet Studio gemastert.
 
Im Oktober 04 wurde parallel dazu auch mit den Aufnahmen für das Album Nr.3 begonnen.
 
Im Januar 2005 meldete sich jedoch Bassist Theo Labs wieder. Die Band trat im Juli mit ihm als festem Mitglied auf einem Progressive Rock Festival in der Folkwang Musikschule in Essen auf.
 
Ende Oktober verkündete Cyrill Stoletzky, der in der letzten Zeit wegen beruflicher Überlastung und akutem Zeitmangel kaum noch Zeit für die Band hatte, seinen Ausstieg.
 
Theo Labs hatte sich schon länger nicht mehr blicken lassen und war plötzlich wie vom Erdboden verschwunden.
 
Die Band arbeitete 2006 zu dritt an den neuen Aufnahmen weiter, die zu allem Überfluss auch noch durch Bandsalat und technische Probleme beeinträchtigt und deutlich verzögert wurden.
 
Mittlerweile hatte man den Proberaum von Neuss zurück nach Düsseldorf verlegt, und im Juli 2006 stieß Keyboarder Uli Moosbrugger - ein ausgebildeter Kirchenorganist und Pianist - zur Band.
 
Im September kam auch noch Bassist Klaus Lohr - ex Farn - dazu.
 
Im Oktober unterzeichnete die Band einen weltweiten Vertriebsvertrag mit dem MUSEA Label in Frankreich, bei dem das Album "From Dusk till Dawn" später erscheinen sollte.
 
Die Band hatte mittlerweile bereits ein ca. 60-minütiges Live Set mit den neuen Musikern erarbeitet.
 
Mitte November nahm jedoch Ulrich Moosbrugger aus beruflichen Gründen bereits wieder seinen Hut.
 
Im Februar 2007 erschien - mit erheblicher Verspätung, wegen Verzögerungen bei der Bookletgestaltung - endlich "From Dusk till Dawn".
 
Zur gleichen Zeit probte die Band mit Dirk Schlott an den zweiten Keyboards.
 
Im April verpflichtete man jedoch Bernhard Marx als festes neues Mitglied.
Bernhard spielt Keyboards, Piano, Saxophon und singt.
 
Mit ihm trat die Band im August auf einem Open Air Event in Düsseldorf auf und spielte im September zusammen mit der Rocklegende Jane in Jever.
 
Im Oktober spielten Shades of Dawn zusammen mit Vertigo auf dem Bulmker Progfest in Gelsenkirchen,
und im November mit Papa's Finest in Leverkusen.
 
Für 2008 standen Auftritte in Bonn, Siegburg und Duisburg sowie das 1. Wuppertaler Krautrock Open Air Festival mit Jane, Birth Control, Shades of Dawn und Baumstam an. Parallel dazu wurde auch an neuen Stücken gearbeitet und die Aufnahmearbeiten am neuen Album weitergeführt.
 
Anfang 2009 waren endlich alle Spuren und Instrumente aufgenommen. Die Band trat in Troisdorf auf und begann mit dem Abmischen des neuen Albums.
 
Nach dem Konzert verkündete Klaus Lohr seinen Ausstieg aus der Band.
 
SOD suchten daraufhin Ersatz und mischten parallel dazu weiter die fertigen Aufnahmen ab.
 
Im Januar 2010 kehrte Lohr zur Band zurück und man trat im Februar mit Mother Jane in Frankfurt auf.
Weitere Konzertstationen waren Leverkusen, Düsseldorf, Rodgau, Borgholzhausen.
 
Das Album "Graffity's Rainbow" wurde im April im Langenfelder Brainrox Studio gemastert. Das Booklet gestaltete der Schweizer Airbrushkünstler Richi Sieber.
 
Im zweiten Halbjahr fielen die geplanten Auftritte in Rüsselsheim und Troisdorf aus. Anfang November mussten aufgrund einer Erkankung von Bernhard Marx auch ein weiteres Konzert in Leverkusen und ein Auftritt auf dem Kölner Kreativ Rock Festival abgesagt werden.
 
Wegen Problemen bei der Bookletgestaltung sollte die neue CD nun im Februar 2011 bei Musea erscheinen.
 
Im Februar 2011 wurde aber Chris Struwe per Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Lungenkrebs.
 
Im März erschien endlich das neue Album, wieder bei Musea Records in Frankreich.
 
Im April verließ Klaus Lohr nach immer wiederkehrenden Meinungsverschiedenheiten die Band erneut.
 
Am 6.Juni verstarb der langjährige Drummer, Sänger und Mitkomponist Chris Struwe.
 
Shades of Dawn versuchten mit neuem Schlagzeuger und Lohr als Gastmusiker im August auf dem Streetlife Fest in Leverkusen aufzutreten. Div. Probleme sorgten dafür, dass der Auftritt letztlich doch nicht stattfinden konnte.
 
Im September stieß der Solinger Drummer Klaus Neumärker (ex Foroyal) zur Band.
Im Juni 2012 wurde Bassist Peter Lorenz (ex Werwolf) engagiert.
 
Die Band gab im September in der Kölner Kantine ein erfolgreiches Comeback Konzert.
 
2013 arbeitete man mit den Neuzugängen an der Erweiterung des Live Sets.
 
Ein Auftritt in Düsseldorf im September musste wegen Krankheit von Peter Lorenz
abgesagt werden.
 
Anfang Oktober verließ Bernhard Marx Shades of Dawn.
 
Mitte November kehrte Cyrill Stoletzky zur Band zurück.
 
Im August 2014 trat man - nachmittags - auf dem "Echt Scharf" Straßenfest in Solingen auf.
 
Danach verließ Stoletzky Shades of Dawn wieder.
 
Hans-Jürgen Klein entschloss sich daraufhin, die Band mit anderen Musikern weiterzuführen.
 

zurück

Shades of Dawn Line-ups :


1993 Wolfgang Schmidt - bass, rhythm guitars, bass pedals
Annette Schepermann - keyboards
Karl Nothen - lead guitar, vocals
Peter Schneider - keyboards, bassguitar
Christopher Struwe - drums,vocals
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
1994 Wolfgang Schmidt - bass, rhythm guitars, bass pedals
Annette Schepermann - keyboards
Peter Schneider - keyboards, bassguitar
Christopher Struwe - drums,vocals
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
1995 - 
August 1998
Hans-Jürgen Klein guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Theo Labs - bass, guitar
September 1998 Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Christopher Struwe - drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Hannsi Weber - bass
Dezember 1998 - 
Februar 1999
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Theo Labs – bass
Februar 1999 - 
April 1999
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider keyboards, synthesizers, vocals
Christopher Struwe - drums , vocals
Edzard Schmidt - bass
Mai 1999 - 
Juli 1999
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, basses, vocals
Christopher Struwe - drums , vocals
August 1999 Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, bass, vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
September 1999 - 
Februar 2000
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Edzard Schmidt - bass
Juni 2000 – 
Dezember 2000
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Theo Labs - bass
Mai 2001 – 
Januar 2002
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Wolfgang Rose - bass
Januar 2002 – 
Februar 2002
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Edzard Schmidt - bass
März 2002 – 
Januar 2003
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Christian Wälter - bass
Februar 2003 – 
Juni 2003
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Juli 2003 -
Februar 2005
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Edzard Schmidt - bass
März 2005 -
Oktober 2005
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
Cyrill Stoletzky - keyboards, synthesizers, pianoforte
Theo Labs – bass
November 2005 -
Juni 2006
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers., vocals
Christopher Struwe – drums , vocals
July 2006 - 
August 2006
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, guitars, bass, vocals
Chris Struwe – drums, vocals
Uli Moosbrugger - keyboards
September 2006 – 
November 2006
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Chris Struwe – drums, vocals
Uli Moosbrugger - keyboards
Klaus Lohr – bass
Dezember 2006 -
März 2007
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Chris Struwe – drums, vocals
Klaus Lohr - bass
April 2007 -
April 2011

 

Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Chris Struwe – drums, vocals
Klaus Lohr - bass, bass pedals
Bernhard Marx - keyboards, pianoforte, saxophones
Mai 2011 -
Augustl 2011
Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Bernhard Marx - keyboards, pianoforte, saxophones
September 2011 -
Mai 2012

 

Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Bernhard Marx - keyboards, pianoforte, saxophones
Klaus Neumärker – drums
Juni 2012-
Oktober 2013

 

Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Bernhard Marx - keyboards, pianoforte, saxophones
Klaus Neumärker – drums
Peter Lorenz - bass
November 2013-
September 2014

 

Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Peter Schneider - keyboards, synthesizers, vocals
Cyrill Stoletzky- keyboards, pianoforte
Klaus Neumärker – drums, backing vocals
Peter Lorenz - bass, backing vocals
März 2015

 

Hans-Jürgen Klein - guitars, lead vocals
Manuel Steinbrink - Keyboards, vocals, bass, guitar
Vahid Moradi - Drums, vocals
Michael Poos - Keyboards, vocals

zurück